Neues aus dem Liebenzeller Gemeinschaftsverband e.V.

Christusbewegung "Lebendige Gemeinde" in Württemberg fordert stärkeren Einsatz für den Schutz des ungeborenen Lebens

| 24.07.2020 |


Abtreibung kann niemals eine Pflicht für Ärzte sein. Das betont die Christusbewegung „Lebendige Gemeinde“ in einer Stellungnahme ihrer Vorsitzenden. Sie fordert einen stärkeren Einsatz für den Schutz des ungeborenen Lebens in unserer Gesellschaft. Politische Parteien wie auch die Leitungen der evangelischen Kirchen müssten hier entschiedener auftreten und klare Signale setzen, so der Vorsitzende Pfarrer Dr. Friedemann Kuttler aus Großbottwar. Hintergrund der Stellungnahme ist der Vorstoß der baden-württembergischen Staatssekretärin im Sozialministerium, Bärbl Mielich, nach dem Ärzte an Uni-Kliniken künftig nur dann eingestellt werden sollen, wenn sie sich bereit erklärten, Abtreibungen vorzunehmen. „Das wäre ein doppelter Dammbruch: zum einen im Blick auf den Gewissensschutz für Ärzte, zum andern beim Schutz des ungeborenen Lebens“, so Kuttler.

 

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